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Schlagwort: Weihnachten

Hoffentlich geht es Dir gut!

Hoffentlich geht es Dir gut!

Danke Dir herzlich für deinen lb. Brief. Hoffe daß Du d. Pantoffel schon erhalten hast und es Dir gut geht. Auch bei uns ist es schon recht kalt. Bitte lasse bald wieder von dir hören. Herzl. grüßt Dich Deine Schw. Maria

Erinnern oder vergessen?

Erinnern oder vergessen?

Die Briten, Franzosen und Belgier erinnern jedes Jahr am 11. November an den Waffenstillstand von 1918 und begehen landesweit Schweigeminuten. Im nationalen und sozialen Gedächtnis der Deutschen spielt der Erste Weltkrieg eher eine untergeordnete Rolle. Es sei denn, wir haben ein Erinnerungsjahr wie 1914, das zu einem vielstimmigen und reichhaltigen Medienereignis wurde. Jetzt zwei Jahre später ist das in der Öffentlichkeit kein Thema mehr, nicht einmal am Rande. Die Bücher von Christopher Clark und anderen Weltkriegsexperten sind aus den Bestsellerlisten…

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Frieden: 1916 im Angebot

Frieden: 1916 im Angebot

„Angebot und Nachfrage sind zwei wichtige Begriffe der Marktwirtschaft. Dabei spielt der Preis des jeweiligen Produktes eine gravierende Rolle und beeinflusst das Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage.“ Passen diese Definitionen vielleicht nicht auch auf das, was Kaiser Wilhelm sich kurz vor Weihnachten 1916 ausgedacht hatte? Genau vor 100 Jahren, am 12. Dezember 1916, warf der Kaiser ein Friedensangebot auf den Markt. Die Nachfrage war allerdings nicht sonderlich groß. Keiner griff zu. Es dauerte noch rund zwei Jahre, dann war Deutschland…

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Weihnachtshass 1915

Weihnachtshass 1915

Weihnachten 1914 – da soll es tatsächlich ein bisschen nach Frieden ausgesehen haben. Überall im Lande läuteten in der Heimat die Glocken in der Hoffnung auf ein baldiges Kriegsende im kommenden Jahr. An der Front schwiegen für ein paar Augenblicke die Waffen. Hier und da haben englische und deutsche Soldaten gemeinsam Weihnachtslieder gesungen und sogar miteinander Fußball gespielt. Wenn es nach diesen einfachen Soldaten gegangen wäre, wäre spätestens Silvester Schluss mit dem Krieg gewesen. Oder er hätte gar nicht erst…

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Fußball ist unser Leben

Fußball ist unser Leben

Vor einem Jahr ging diese rührselige Geschichte durch die Medien: Weihnachten 1914 haben deutsche und englische Soldaten an der Front ihr Gewehr beiseitegelegt, haben einen kleinen Tannenbaum in die Hand genommen, sind aufeinander zugegangen, haben gemeinsam „Stille Nacht“ gesungen und haben irgendwann aus lauter Feindesliebe angefangen Fußball zu spielen. Fotoapparate wurden gezückt und Bilder fanden sogar den Weg in die englischen Zeitungen. Das Spektakel dauerte nicht lange, dann ging der Krieg leider ohne Frontfußball „normal“ weiter.

Drei Buchtipps zu Weihnachten

Drei Buchtipps zu Weihnachten

In diesen Tagen werden die Bücher in den Buchläden höher gestapelt als sonst. Jetzt vor Weihnachten gibt es wieder neue Bestseller, die man unbedingt gelesen haben muss. Das sagt einem jedenfalls der Buchhändler, das sagt DIE ZEIT, das sagen andere Rezensenten. In der Abteilung Deutsche Geschichte liegen die Bestseller schon das ganze Jahr über auf hohen Stapeln: Christopher Clark z.B., Jörn Leonhard oder Herfried Münkler. Ob sie allerdings noch gekauft und dann auch noch gelesen werden, ist fraglich. Der Boom…

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Jetzt ist Kalenderzeit

Jetzt ist Kalenderzeit

Jetzt sind unsere Buchläden und Supermärkte voll mit den schönsten und größten Kalendern für das kommende Jahr 2016. Küchen-, Katzen- und Literaturkalender versprechen einem mit bunten Bildern zum Träumen ein schönes neues Jahr. An Weihnachten liegen sie dann doppelt oder dreifach unter dem Tannenbaum – gekauft oder auch liebevoll selbst hergestellt. Kalender gehen immer.

Die ersten Kriegswochen

Die ersten Kriegswochen

So steht es in den Geschichtsbüchern und so haben wir es im Kopf: Der Kaiser hat am 1. August 1914 die allgemeine Mobilmachung befohlen und Russland den Krieg erklärt. Die Nachricht vom Kriegsausbruch verbreitete sich rasch im ganzen Reich, die Menschen sammelten sich vor den Plakaten an den Litfaßsäulen und rissen sich um die Extrablätter. Junge Soldaten meldeten sich freiwillig. An den Transportwaggons standen Parolen wie: »In sechs Wochen sind wir wieder zurück. Lieb Vaterland magst ruhig sein, kein Franzose…

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Weihnachten 1914 – in Brüssel oder zu Hause?

Weihnachten 1914 – in Brüssel oder zu Hause?

Feldpost Liebe Käthe. Wie geht es Dir denn noch, und wie geht es Mama? Großmutter. Mir geht es noch gut, hoffentlich kann ich Weinachten wieder mit Euch zusammen feiern. Welche Karten habe ich bis jetzt Euch geschickt. Bitte um Antwort. Gruß Dein Papa Schönen Gruß an Mutter & Großmutter Abs. Landstrm. Bischof 1. Comp. 3. Landstrm. Batl. Hamburg