{"id":3619,"date":"2018-02-21T20:24:12","date_gmt":"2018-02-21T19:24:12","guid":{"rendered":"http:\/\/win2014.de\/?p=3619"},"modified":"2020-08-23T15:43:27","modified_gmt":"2020-08-23T13:43:27","slug":"we-are-making-a-new-world","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/win2014.de\/?p=3619","title":{"rendered":"We are making a new world"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">1916 war das Jahr der gro\u00dfen und verlustreichen Schlachten. Ob auf der t\u00fcrkischen Halbinsel Gallipoli, bei Verdun, an der Somme oder im Skagerrak, am Jahresende waren Millionen Tote zu beklagen. Keine dieser Schlachten konnte den Krieg entscheiden. Trotzdem war 1916 ein Wendejahr. An den Fronten und Heimatfronten kippte die Stimmung. Die Begeisterung wich einer zutiefst verunsicherten Sicht auf die Welt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-3631 alignleft\" src=\"http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/Paul-Nash-1935-236x300.jpg\" alt=\"\" width=\"156\" height=\"198\" srcset=\"http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/Paul-Nash-1935-236x300.jpg 236w, http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/Paul-Nash-1935-804x1024.jpg 804w, http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/Paul-Nash-1935.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 156px) 100vw, 156px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Keiner konnte sich vorstellen, wie sie nach diesem Krieg aussehen k\u00f6nnte. K\u00fcnstler und Dichter, die selbst an der Front gek\u00e4mpft hatten, versuchten das Erlebte k\u00fcnstlerisch zu verarbeiten. Eines der denkw\u00fcrdigsten und zugleich radikalsten Bilder des Ersten Weltkriegs gab es im letzten Jahr in der Tate Britain zu sehen. Der Maler nannte es \u201eWe are making a new world\u201c. Dieses Bild muss den Vergleich mit Picassos \u201eGuernica\u201c nicht scheuen. Wir verdanken es dem englischen Maler Paul Nash.<!--more weiterlesen--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Paul Nash, geboren 1889, konnte schon ab 1912 mit Ausstellungen auf sich aufmerksam machen. Seine fr\u00fchen Bilder waren u.a. durch William Blake und den Pr\u00e4raffaeliten Dante Gabriel Rossetti beeinflusst. Es entstanden beeindruckende Bilder englischer Landschaften.<\/p>\n<div id=\"attachment_3651\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-3651\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-3651 size-full\" src=\"http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/8BD9C637-A399-4687-8E20-F6E95FAFD3E0.jpeg\" alt=\"\" width=\"290\" height=\"307\" srcset=\"http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/8BD9C637-A399-4687-8E20-F6E95FAFD3E0.jpeg 290w, http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/8BD9C637-A399-4687-8E20-F6E95FAFD3E0-283x300.jpeg 283w\" sizes=\"(max-width: 290px) 100vw, 290px\" \/><p id=\"caption-attachment-3651\" class=\"wp-caption-text\">Paul Nash (1884-1946)<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als der Krieg ausbrach, meldete er sich freiwillig. Der Krieg erwartete ihn in St. Eloiis, s\u00fcdlich von Ypern in Flandern. Dort stand sein Verband, das Hampshire-Regiment. Nash war 27 Jahre alt, hochgewachsen und schlank. Er war noch so einer von diesen enthusiastischen und am College ausgebildeten jungen M\u00e4nnern, die mit Homer oder einer Sammlung franz\u00f6sischer Lyrik des 18. Jahrhunderts im Rucksack an die Front reisten, bereit f\u00fcr das gro\u00dfe Abenteuer. Er begann an der Westfront das Leben in den Sch\u00fctzengr\u00e4ben mit dem Stift festzuhalten. Im Mai 1917 st\u00fcrzte er beim Zeichnen von der Brustwehr in einen Sch\u00fctzengraben. Er erlitt einen Rippenbruch und wurde als dienstunf\u00e4hig nach Hause geschickt. So entging er den folgenden K\u00e4mpfen in Flandern, wo seine Einheit nahezu ausgel\u00f6scht wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-3634 alignleft\" src=\"http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/82c076c04b50ec36c5a6aaa751f3d986-john-nash-ww-art-202x300.jpg\" alt=\"\" width=\"202\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/82c076c04b50ec36c5a6aaa751f3d986-john-nash-ww-art-202x300.jpg 202w, http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/82c076c04b50ec36c5a6aaa751f3d986-john-nash-ww-art.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 202px) 100vw, 202px\" \/>Zu Hause fertigte er eine Reihe von Zeichnungen \u00fcber den Krieg an, die ausgestellt und von der \u00d6ffentlichkeit gut aufgenommen wurden. Man war so beeindruckt von den Bildern, dass er im November 1917 als offizieller Kriegsk\u00fcnstler an die Westfront zur\u00fcckgeschickt wurde. Hier entstanden seine ersten \u00d6lbilder.<br \/>\nBei seinem ersten Fronteinsatz hatte er seiner Frau noch voller Bewunderung die \u201eseltsame Sch\u00f6nheit\u201c des Krieges geschildert. Es war Fr\u00fchling und er hatte gestaunt und bewundert, wie die Natur sich trotz aller Verw\u00fcstungen regenerieren konnte. Jetzt im November war der Glanz des Fr\u00fchlings dahin und war einem alles verschlingenden Morast gewichen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>\u201eIch bin in diesen Tagen sehr gl\u00fccklich\u201c, <\/em>schrieb er im Mai seiner Frau<em>, \u201eich glaube in der Tat, dass ich in den Sch\u00fctzengr\u00e4ben gl\u00fccklicher bin als sonst wo hier drau\u00dfen. Das klingt absurd, aber das Leben hat hier einen gr\u00f6\u00dferen Sinn und einen neuen Schwung bekommen, und die Sch\u00f6nheit ist durchdringender.\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Paul Nash erlebte im Herbst einen deutschen Giftgasangriff, als er gerade seine Arbeit als Kriegsk\u00fcnstler begonnen hatte. Seine Lungen wurden gesch\u00e4digt. Am 16. November 1917 schickt Paul Nash seiner Frau einen Brief von der belgischen Front. Darin beschreibt er das Schlachtfeld als \u201eunaussprechlich, gottlos, hoffnungslos\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>\u201eMit dem ersten Gasangriff begann das menschliche Element zu sinken. Fortan wurden M\u00e4nner oft zu Monstern. Schlie\u00dflich nahmen Maschinen, bildlich gesprochen, die Ebene der Menschen ein.\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Er sah den Krieg jetzt mit anderen Augen. Ja, man k\u00f6nnte sagen, der Krieg hatte ihm die Augen ge\u00f6ffnet. Zutiefst ersch\u00fcttert berichtete er nach Hause vom \u201eschrecklichsten Albtraum eines Landes, das eher von Dante oder Poe erdacht worden ist als von der Natur\u201c. Er war zwar offizieller Kriegsmaler, aber wie sollte er jetzt offiziell malen?<br \/>\nEr entschied sich f\u00fcr eine radikale Kehrtwende. Keine Besch\u00f6nigung mehr, keine Verherrlichung, ja nicht einmal einen Hauch von Objektivit\u00e4t erlaubte er sich. Seine Botschaft ging an die m\u00e4chtigen M\u00e4nner, die wollten, dass der Krieg ewig weitergeht. Sie sollten auf seinen Bildern sehen, was dabei herauskommt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-3628\" src=\"http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/cropped-766px-Nash_Paul_-_We_are_Making_a_New_World_-_Google_Art_Project.jpg\" alt=\"\" width=\"940\" height=\"503\" srcset=\"http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/cropped-766px-Nash_Paul_-_We_are_Making_a_New_World_-_Google_Art_Project.jpg 940w, http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/cropped-766px-Nash_Paul_-_We_are_Making_a_New_World_-_Google_Art_Project-300x161.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 940px) 100vw, 940px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1918 entsteht so sein Bild \u201eWe are making a new world\u201d. Der Titel verspottet die Ambitionen des Krieges. Die Sonne geht \u00fcber einer Szene der totalen Verw\u00fcstung auf. Die Landschaft ist unkenntlich und v\u00f6llig unfruchtbar geworden. Die Erdh\u00fcgel wirken fast wie Grabsteine, ein verlassenes, kochendes Meer aus Schlamm, aus dem stochernde und kahle Baumst\u00e4mme hervorbrechen. Am fernen Horizont erhebt sich eine helle Sonne \u00fcber einer hohen blutroten Wolkenbank.<br \/>\nAuf dem Bild fehlen die Menschen. Soldaten sind nicht zu sehen, kein Blut, keine Toten. Nash suchte nach einer neuen Art von Symbolik, um das Elend des Krieges zu zeigen. Die reine Landschaftsform schien ihm bedeutsamer zu sein als Bilder aus dem Sch\u00fctzengraben voller entstellter Soldaten. Trotzdem sind seine folgenden Landschaftsbilder in ihrer Aussage eine einziger Aufschrei gegen den Krieg. Es ist heute schwer zu verstehen, wie diese und Bilder von den Beh\u00f6rden akzeptiert wurden, die von ihnen in Auftrag gegeben haben.<\/p>\n<div id=\"attachment_3636\" style=\"width: 810px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-3636\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-3636 size-full\" src=\"http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/large_000000-1.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"465\" srcset=\"http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/large_000000-1.jpg 800w, http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/large_000000-1-300x174.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><p id=\"caption-attachment-3636\" class=\"wp-caption-text\">The Menin Road (Original Source: http:\/\/www.iwm.org.uk\/collections\/item\/object\/20087)<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">So erhielt Paul Nash z.B. den Auftrag f\u00fcr eine Arbeit, die urspr\u00fcnglich im April 1918 vom Informationsministerium als \u201eA Flanders Battlefield\u201c bezeichnet wurde. Sie sollte in einer Halle der Erinnerung zu sehen sein, die \u201ek\u00e4mpfenden Themen, h\u00e4uslichen Untertanen und dem Krieg&#8220; gewidmet war \u201eauf See und in der Luft\u201c. Die Halle der Erinnerung wurde jedoch nie gebaut und die Arbeit wurde dem Imperial War Museum gegeben. Nash arbeitete von Juni 1918 bis Februar 1919 an diesem Gem\u00e4lde. Es wurde ber\u00fchmt unter dem Titel <em>Menin Road<\/em>, einem Ort in Flandern. Nash schlug folgende Inschrift f\u00fcr das Gem\u00e4lde vor. \u201eDas Bild zeigt ein Gel\u00e4nde in der N\u00e4he des Dorfes Gheluvelt, vielleicht die gef\u00fcrchtetste und verh\u00e4ngnisvollste Gegend eines jeden Kriegsschauplatzes.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_3623\" style=\"width: 574px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-3623\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-3623 size-full\" src=\"http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/c77548cac3aaeff89c80f744f47164bc.jpg\" alt=\"\" width=\"564\" height=\"660\" srcset=\"http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/c77548cac3aaeff89c80f744f47164bc.jpg 564w, http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/c77548cac3aaeff89c80f744f47164bc-256x300.jpg 256w\" sizes=\"(max-width: 564px) 100vw, 564px\" \/><p id=\"caption-attachment-3623\" class=\"wp-caption-text\">The Cherry Orchard<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie Nash die Landschaft instrumentalisiert, wird auch in seiner Zeichnung \u201eThe Cherry Orchard\u201c deutlich. Die winterlichen, kahlen Kirschb\u00e4ume sind geometrisch wie in einer milit\u00e4rischen Formation angelegt. Ein Maschendrahtzaun mit zwei Stacheldrahtzeilen trennt den Betrachter von dem Garten. Die Aussicht ist fast wie aus einem Sch\u00fctzengraben. Doch Leben sieht anders aus. Auch die V\u00f6gel, die dort fliegen, erinnern eher an Flugzeuge.<br \/>\nPaul Nash geh\u00f6rt zu den Kriegsopfern, die wie viele Soldaten ein verz\u00f6gertes Trauma erlitten. Er k\u00e4mpfte immer wieder mit Bildern gewaltt\u00e4tiger, aufdringlicher Erinnerungen an die Westfront.<\/p>\n<div id=\"attachment_3639\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-3639\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-3639 size-full\" src=\"http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/image.jpg\" alt=\"\" width=\"630\" height=\"446\" srcset=\"http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/image.jpg 630w, http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/image-300x212.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 630px) 100vw, 630px\" \/><p id=\"caption-attachment-3639\" class=\"wp-caption-text\">Paul Nash &#8218;Landscape from a Dream&#8216; (1936-8 \u00a9Tate)<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Heute gilt er als einer der bedeutendsten Vertreter der fr\u00fchen Moderne in England mit deutlichen Bez\u00fcgen zum Surrealismus. Er ging jedoch einen Sonderweg, wobei er seine Eigenst\u00e4ndigkeit bewahrte.<br \/>\nDie Sonderschau der Tate Britain war vor allem seinen Kriegsbildern aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg gewidmet. Sie war auf ihre Art die Londoner Ausstellung des Jahres. Die S\u00fcddeutsche Zeitung schreibt allerdings auch kritisch dar\u00fcber:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>\u201eDie Kuratorinnen h\u00e4tten Paul Nash zu keinem besseren Zeitpunkt in Erinnerung rufen k\u00f6nnen. Ihr erkl\u00e4rtes Ziel war es, ihn als eine Schl\u00fcsselfigur in der Debatte \u00fcber das Verh\u00e4ltnis britischer Kunst zum internationalen Modernismus zu zeigen. Das ist gelungen, allerdings in v\u00f6llig anderer Weise, als es der Ausstellung vorschwebt. Mehr oder minder abgeschnitten von den wichtigsten Kunststr\u00f6mungen seiner Zeit blieb Nash nichts als eine ernsthafte, aber unbeholfene Ann\u00e4herung auf eigene Faust. Die Schau zeigt, wie nachteilig, wie einengend mangelnder Austausch, eine erzwungene oder gar gewollte Abschottung gegen \u00e4u\u00dfere Einfl\u00fcsse die Kunst eines Landes beeinflussen k\u00f6nnen. Es ist hilfreich, daran erinnert zu werden, jetzt, da sich die kulturelle Debatte in Gro\u00dfbritannien zusehends nach innen wendet.\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn nicht diese eine Ausstellung im letzten Jahr in London gewesen w\u00e4re, w\u00fcrde kaum jemand in Deutschland von Paul Nash Notiz genommen haben. Es ist schon seltsam mit der Erinnerungskultur. Jedes Land feiert oder w\u00fcrdigt in erster Linie seine eigenen K\u00fcnstler. \u00dcber den Tellerrand zu schauen oder gemeinsame Sache mit den ehemaligen Gegnern zu machen, ist auch noch nach 100 Jahren immer noch schwierig.<br \/>\nEine Ausnahme allerdings macht demn\u00e4chst die Tate Britain. Vom 5. Juni bis zum 16. September 2018 wird es eine Ausstellung geben, die \u00fcber die eigenen Grenzen schaut.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #ff0000;\"><strong><span style=\"font-size: 14pt;\">Aftermath Art in the wake of World War One &#8211; Exploring the impact of World War One on British, German and French art.<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>This fascinating and moving exhibition shows how artists reacted to memories of war in many ways. George Grosz and Otto Dix exposed the unequal treatment of disabled veterans in post-war society, Hannah H\u00f6ch and Andr\u00e9 Masson were instrumental in the birth of new art forms dada and surrealism, Pablo Picasso and Winifred Knights returned to tradition and classicism, whilst others including Fernand L\u00e9ger and C.R.W Nevinson produced visions of the city of the future as society began to rebuild itself.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die gute Nachricht: Der Eintritt ist in der Tate Britain wie immer frei.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"1\/4 Paul Nash: The Ghosts of War (Ep1) - British Art At War\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/TJCxVkatoIo?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt; color: #ff0000;\">Quellen<\/span><br \/>\nTate Publishing, Paul Nash, Katalog der Ausstellung, Edited by Emma Chambers, London, 2017<br \/>\nGina Thomas, Paul Nash in der Tate Britain, Lasst uns modern und trotzdem Briten sein, F.A.Z., 27.12.2016<br \/>\nSteffen Bruendel, Jahre ohne Sommer, Europ\u00e4ische K\u00fcnstler in K\u00e4lte und Krieg, Stuttgart, 2016<br \/>\nPeter Englund, Sch\u00f6nheit und Schrecken, Eine Geschichte des Ersten Weltkriegs, erz\u00e4hlt in neunzehn Schicksalen, Berlin, 2011<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/artanddesign\/2016\/oct\/14\/from-english-woodlands-to-war-pioneering-paintings-of-paul-nash\">https:\/\/www.theguardian.com\/artanddesign\/2016\/oct\/14\/from-english-woodlands-to-war-pioneering-paintings-of-paul-nash<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/kultur\/kunst-monolithe-geistigen-hungers-1.3316732\">http:\/\/www.sueddeutsche.de\/kultur\/kunst-monolithe-geistigen-hungers-1.3316732<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/bluetenlesen-im-ersten-weltkrieg-landschaft-als-schlachtfeld.1184.de.html?dram:article_id=276596\">http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/bluetenlesen-im-ersten-weltkrieg-landschaft-als-schlachtfeld.1184.de.html?dram:article_id=276596<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.conceptualfinearts.com\/cfa\/2016\/11\/11\/the-1930s-revival-continues-tate-britain-celebrates-paul-nash\/\">https:\/\/www.conceptualfinearts.com\/cfa\/2016\/11\/11\/the-1930s-revival-continues-tate-britain-celebrates-paul-nash\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1916 war das Jahr der gro\u00dfen und verlustreichen Schlachten. 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