{"id":3221,"date":"2016-12-19T16:26:54","date_gmt":"2016-12-19T15:26:54","guid":{"rendered":"http:\/\/win2014.de\/?p=3221"},"modified":"2020-12-15T17:18:31","modified_gmt":"2020-12-15T16:18:31","slug":"erinnern-oder-vergessen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/win2014.de\/?p=3221","title":{"rendered":"Erinnern oder vergessen?"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Die Briten, Franzosen und Belgier erinnern jedes Jahr am 11. November an den Waffenstillstand von 1918 und begehen landesweit Schweigeminuten. Im nationalen und sozialen Ged\u00e4chtnis der Deutschen spielt der Erste Weltkrieg eher eine untergeordnete Rolle. Es sei denn, wir haben ein Erinnerungsjahr wie 1914, das zu einem vielstimmigen und reichhaltigen Medienereignis wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jetzt zwei Jahre sp\u00e4ter ist das in der \u00d6ffentlichkeit kein Thema mehr, nicht einmal am Rande. Die B\u00fccher von Christopher Clark und anderen Weltkriegsexperten sind aus den Bestsellerlisten verschwunden und auch aus den Regalen. Aber warum soll man immer noch daran erinnern, was vor 100 Jahren war? Sollte nicht allm\u00e4hlich Gras dar\u00fcber wachsen?<!--more weiterlesen--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">100 Jahre sind in der Erinnerungskultur eine wichtige Schwelle. Nach diesem zeitlichen Abstand verschwindet die m\u00fcndliche Tradition. Es lebt niemand mehr, der dabei war. B\u00fccher, vor allem Geschichtsb\u00fccher, sind da eher eine fl\u00fcchtige Gr\u00f6\u00dfe und nicht geeignet, um Erinnerung, auch schmerzhafte Erinnerung, lebendig werden zu lassen. Also Gras dar\u00fcber wachsen lassen?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So k\u00f6nnte man das Gedicht von Carl Sandburg verstehen, in dem er das Gras selber zu Wort kommen l\u00e4sst, das Gras, das in seiner Barmherzigkeit helfen will, die Zeit, den Schmerz und den Tod zu vergessen. Geschrieben hat er es kurz vor Ende des Ersten Weltkriegs. In Deutschland wurde es erst nach 1945 in Deutschland ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Pile the bodies high at Austerlitz and Waterloo.<br \/>\nShovel them under and let me work &#8211;<br \/>\nI am the grass; I cover all.<br \/>\nAnd pile them high at Gettysburg<br \/>\nAnd pile them high at Ypres and Verdun.<br \/>\nShovel them under and let me work.<br \/>\nTwo years, ten years, and passengers ask the conductor:<br \/>\nWhat place is this?<br \/>\nWhere are we now?<br \/>\nI am the grass.<br \/>\nLet me work.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00dcber alles Gras wachsen lassen \u2013 das kann man auch als einen stillen Aufschrei und eine Provokation verstehen, es eben nicht so zu tun wie das Gras. Wir wissen zwar, dass auf den Schlachtfeldern des Ersten Weltkriegs tats\u00e4chlich schon lange Gras gewachsen ist. L\u00e4ngst sind die Bombentrichter und Leichenberge in Natur zur\u00fcckverwandelt. Es ist jedoch fraglich, ob wir Menschen es so halten sollen wie das Gras; denn anders als das Gras k\u00f6nnen wir Menschen zwischen Vergessen und Erinnern w\u00e4hlen. Wir Menschen k\u00f6nnen und m\u00fcssen es mit unserem Gewissen vereinbaren, ob wir die traumatischen Schmerzensspuren unserer Geschichte aus unserem Ged\u00e4chtnis l\u00f6schen wollen oder ob wir sie an uns heranlassen &#8211; auch nach 100 Jahren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In diesem Herbst ist in Deutschland ein Roman des Norwegers Lars Mytting erschienen, der uns in einer aufregenden Jagd durch ein ganzes Jahrhundert schickt und miterleben l\u00e4sst, dass zwar Gras auf den Schlachtfeldern an der Somme gewachsen ist, aber das, was 1916 in der Schlacht an der Somme geschehen ist, in einer spannenden und traurigen Geschichte bis in die Gegenwart hineinragt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-3225\" src=\"http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/bu_0002.jpg\" alt=\"\" width=\"1545\" height=\"2412\" srcset=\"http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/bu_0002.jpg 1545w, http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/bu_0002-192x300.jpg 192w, http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/bu_0002-656x1024.jpg 656w\" sizes=\"(max-width: 1545px) 100vw, 1545px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es geht um Erinnern und Vergessen &#8211; vom Ersten Weltkrieg bis in die Gegenwart der 1990er Jahre &#8211; die sagenhafte Geschichte um das Schicksal mehrerer Generationen. Es w\u00fcrde jetzt zu weit f\u00fchren, den Inhalt ausf\u00fchrlich darzustellen. Nur so viel:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14pt; color: #800000;\"><strong>Lars Mytting, Die Birken wissen&#8217;s noch<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt; color: #800000;\"><strong> Suhrkamp\/Insel, 2016<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Die Spuren f\u00fchren in die Kriegszeiten des 20. Jahrhunderts und zu den Sp\u00e4tfolgen des \u201eGro\u00dfen Kriegs\u201c in Frankreich. Ein Junge namens Edvard w\u00e4chst von seinem dritten Lebensjahr an beim Gro\u00dfvater auf dessen Bergbauernhof im Gudbrandstal auf. Seine Eltern sind bei einem mysteri\u00f6sen Unfall in Frankreich ums Leben gekommen. Zu den alten Schlachtfeldern der Weltkriege waren merkw\u00fcrdigerweise Edvards Eltern gefahren, in einen Wald, wo ein Teil der Schlacht an der Somme getobt hatte.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>In diesem Wald standen ungew\u00f6hnlich wertvolle Walnussb\u00e4ume, die der Familie von Edvards Mutter geh\u00f6rten. Seine Eltern fuhren 1971 dorthin, offenbar um das Erbe zu kl\u00e4ren. Ihr damals dreij\u00e4hriger Sohn Edvard, der die Reise \u00fcberlebt hat, wird erst als Erwachsener erfahren, dass sie in eine der Phosphor-Granaten gerieten, deren Ummantelung im Laufe der Jahre von Rost zerfressen worden war.<\/em> (Annemarie Stoltenberg, 11.5.2016, NDRkultur)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Familiengeheimnis, das der junge Norweger Edvard ergr\u00fcnden will. Was genau ist geschehen? Wie ist die Verbindung zu einem Wald aus Birken, deren St\u00e4mme Eisenringe tragen? Das sind die treibenden Fragen dieses fesselnden Romans.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Mit Edvard begeben wir uns auf eine europaweite Suche nach seiner Identit\u00e4t und nach den komplizierten Spuren seiner abenteuerlichen, tragischen Familiengeschichte, die tats\u00e4chlich nicht nur metaphorisch im Erdreich verwurzelt ist. Zwischen dem Wald von Authuille und den Shetland Inseln spannen sich die F\u00e4den, die seit dem Ersten Weltkrieg ausgelegt wurden. Fotos, Briefe, P\u00e4sse, Dokumente, Archive und Zeitzeugen geben St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck preis, was sich ereignet hat. Sie ersch\u00fcttern uns und lassen uns teilhaben am Schicksale der Menschen vor 100 Jahren.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dieser Roman l\u00e4sst ahnen, dass die Geschehnisse des Ersten Weltkriegs vielleicht bis heute auch in unser eigenes Leben eingreifen und es beeinflussen. Sie zeigen, dass wir alle &#8211; nat\u00fcrlich in unterschiedlicher Auspr\u00e4gung &#8211; gepr\u00e4gt sind von dem, was unsere Eltern, Gro\u00dfeltern und Urgro\u00dfeltern erlebt und erlitten haben. Erinnern oder Vergessen? Wer das Buch liest, wird darauf eine Antwort haben. Ein Buch, das man also unbedingt lesen sollte oder auch zu Weihnachten verschenken kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch das zweite Buch, das hier erw\u00e4hnt werden soll, handelt vom Vergessen und Erinnern. Es ist aber eher ein leises Buch, ein schmales B\u00e4ndchen von 158 Seiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14pt; color: #339966;\"><strong>J.L. Carr: Ein Monat auf dem Land<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt; color: #339966;\"> <strong> Dumont Verlag, K\u00f6ln 2016<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-large wp-image-3229\" src=\"http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/bu_0001-625x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"625\" height=\"1024\" srcset=\"http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/bu_0001-625x1024.jpg 625w, http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/bu_0001-183x300.jpg 183w, http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/bu_0001.jpg 1445w\" sizes=\"(max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Geschichte erz\u00e4hlt ein alter Mann, der in jungen Jahren der H\u00f6lle des Ersten Weltkriegs entkommen ist und 1920 als Restaurator in einer Dorfkirche ausgerechnet ein Wandgem\u00e4lde freilegen soll, das u.a. die H\u00f6lle des J\u00fcngsten Gerichts zeigt. Dennis Scheck, der auch schon mal einen Autor richtig fertigmachen kann, schw\u00e4rmt geradezu hymnisch von diesem Buch. Die Feuilletons der Printmedien tun es genauso.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>J.L. Carr erz\u00e4hlt von einem Mann, der aus der H\u00f6lle kommt: aus der H\u00f6lle des belgischen \u00d6rtchens Passendale in der dritten Flandernschlacht des Ersten Weltkriegs. Mit der H\u00f6lle hat der Mann auch tags\u00fcber zu tun, denn er ist jetzt Restaurator. Ein spleeniges Testament zwingt eine nordenglische Kirchengemeinde dazu, ein mittelalterliches Wandgem\u00e4lde freilegen zu lassen, eine Darstellung des J\u00fcngsten Gerichts. Einen Sommer lang wird unser Erz\u00e4hler dazu in dem kleinen D\u00f6rfchen Oxgodby verbringen. Er wird sich w\u00e4hrend dieses Sommers verlieben, echte Freundschaft kennenlernen, profunde Einblicke in die Kunst gewinnen, sein Wertesystem neu durchdenken und vor allem erfahren, worauf es im Leben wirklich ankommt.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Dies alles ist so hinrei\u00dfend zart, klug und einf\u00fchlsam erz\u00e4hlt, dass dieses Buch Leser finden wird, so lange sich Menschen Geschichten \u00fcber Liebe und Tod erz\u00e4hlen werden. Also vertrauen Sie mir, ich wei\u00df, was ich tue, und lesen Sie J.L. Carrs Ein Monat auf dem Land.<\/em> (Dennis Scheck, druckfrisch, 12.12.2016, ARD)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aller guten Dinge sind drei. Auch wenn der letzte Buchtipp nicht unbedingt das Thema <em>Erinnern und Vergessen<\/em> als zentrales Thema hat \u2013 es ist ein au\u00dfergew\u00f6hnliches Buch, dem man viele Leser w\u00fcnscht. <em>Besser kann ein Sachbuch gar nicht sein<\/em> \u2013 so titelt die WELT vom 9.9.2015 und meint das wunderbare Buch des Tenors Ian Bostridge: Schuberts Winterreise, Lieder von Liebe und Schmerz.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-large wp-image-3227\" src=\"http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/schu-690x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"950\" srcset=\"http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/schu-690x1024.jpg 690w, http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/schu-202x300.jpg 202w, http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/schu.jpg 1740w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Bostridge hat ein unfassbar kluges Buch \u00fcber Franz Schuberts Liederzyklus geschrieben. Er erkl\u00e4rt viel und nimmt der Musik nichts von ihrem Geheimnis. Bostridges Leben, sein Kopf, seine extreme Emotionalit\u00e4t bef\u00e4higen ihn zu einem ganz eigenen, ganz anderen und radikal neuen Umgang mit Schuberts Ges\u00e4ngen vom Ende des Lebens und der Zeiten.<\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Ian Bostridge, Schuberts Winterreise, Lieder von Liebe und Schmerz, <\/strong><\/span><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>C.H.Beck, M\u00fcnchen, 2015<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fremd bin ich eingezogen, Fremd zieh&#8216; ich wieder aus &#8211; diese ersten Zeilen der Winterreise konnte jeder deutsche Soldat im Ersten und im Zweiten Weltkrieg auf sich beziehen. Wer dar\u00fcber hinaus h\u00f6ren mag, wie Ian Bostridge Schuberts Liederzyklus gesanglich interpretiert, findet auf <em>youtube<\/em> mehrere Aufnahmen mit ihm, u.a. den Mitschnitt eines Konzerts in Utrecht (2016).<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Schubert: &#039;Winterreise&#039; - Ian Bostridge - Live concert HD\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/tnuvs2w7ges?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 14pt;\"><strong>Quellen zum Nachlesen<\/strong><\/span><br \/>\n<em><a href=\"http:\/\/www.ndr.de\/kultur\/buch\/Lars-Mytting-Die-Birken-wissens-noch,mytting102.html\">http:\/\/www.ndr.de\/kultur\/buch\/Lars-Mytting-Die-Birken-wissens-noch,mytting102.html<\/a><\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/www.buecherrezensionen.org\/buecher\/rezension\/lars-mytting-die-birken-wissen-s-noch.htm\">https:\/\/www.buecherrezensionen.org\/buecher\/rezension\/lars-mytting-die-birken-wissen-s-noch.htm<\/a><\/em><\/p>\n<p><em>http:\/\/www.daserste.de\/information\/wissen-kultur\/druckfrisch\/index.html<\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/literarischewelt\/article146171733\/Besser-kann-ein-Sachbuch-gar-nicht-sein.html\">https:\/\/www.welt.de\/kultur\/literarischewelt\/article146171733\/Besser-kann-ein-Sachbuch-gar-nicht-sein.html<\/a><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Briten, Franzosen und Belgier erinnern jedes Jahr am 11. November an den Waffenstillstand von 1918 und begehen landesweit Schweigeminuten. Im nationalen und sozialen Ged\u00e4chtnis der Deutschen spielt der Erste Weltkrieg eher eine untergeordnete Rolle. Es sei denn, wir haben &hellip; <a href=\"http:\/\/win2014.de\/?p=3221\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3232,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1,225,227],"tags":[110,213,41,242,219,58,62,215,214],"jetpack_featured_media_url":"http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/cropped-Franz-Schubert-2.jpg","_links":{"self":[{"href":"http:\/\/win2014.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3221"}],"collection":[{"href":"http:\/\/win2014.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/win2014.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/win2014.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/win2014.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3221"}],"version-history":[{"count":14,"href":"http:\/\/win2014.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3221\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4118,"href":"http:\/\/win2014.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3221\/revisions\/4118"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/win2014.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/3232"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/win2014.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3221"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/win2014.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3221"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/win2014.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3221"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}