{"id":2477,"date":"2015-11-30T22:15:20","date_gmt":"2015-11-30T21:15:20","guid":{"rendered":"http:\/\/win2014.de\/?p=2477"},"modified":"2020-12-15T17:18:08","modified_gmt":"2020-12-15T16:18:08","slug":"zwei-buchtipps-zu-weihnachten","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/win2014.de\/?p=2477","title":{"rendered":"Drei Buchtipps zu Weihnachten"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>In diesen Tagen werden die B\u00fccher in den Buchl\u00e4den h\u00f6her gestapelt als sonst. Jetzt vor Weihnachten gibt es wieder neue Bestseller, die man unbedingt gelesen haben muss. Das sagt einem jedenfalls der Buchh\u00e4ndler, das sagt DIE ZEIT, das sagen andere Rezensenten.<\/strong><br \/>\nIn der Abteilung Deutsche Geschichte liegen die Bestseller schon das ganze Jahr \u00fcber auf hohen Stapeln: Christopher Clark z.B., J\u00f6rn Leonhard oder Herfried M\u00fcnkler. Ob sie allerdings noch gekauft und dann auch noch gelesen werden, ist fraglich. Der Boom Erster Weltkrieg hat nachgelassen. Das Gedenkjahr 1914 ist schon lange vorbei. Vielleicht gibt es aber noch die eine oder andere Perle zu entdecken.<!--more weiterlesen--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Da\u0161a Drndi\u0107, Sonnenschein<\/strong><\/span><br \/>\n<a href=\"http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/win_0001.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-2479 alignleft\" src=\"http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/win_0001-196x300.jpg\" alt=\"win_0001\" width=\"181\" height=\"277\" srcset=\"http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/win_0001-196x300.jpg 196w, http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/win_0001-669x1024.jpg 669w, http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/win_0001.jpg 1170w\" sizes=\"(max-width: 181px) 100vw, 181px\" \/><\/a>Dieser Roman spielt nur am Anfang im Ersten Weltkrieg. Schauplatz ist die kleine Grenzstadt Gorizia an der italienisch-slowenischen Grenze am Fluss Isonzo. Auf drei Zeitebenen folgt Drndi\u0107 einer Familie durch die Donaumonarchie, den Ersten Weltkrieg, nach Italien, wohin sie vor den Rassengesetzen fliehen, dann nach Albanien und schlie\u00dflich zur\u00fcck in die Grenzregion nach Gorizia. Die zentrale Figur ist Haya Tedeschi, eine Mutter, die als einzige ihrer j\u00fcdischen Familie \u00fcberlebt hat und seit 62 Jahren nach ihrem verschollenen Sohn sucht. Bei ihrer Suche st\u00f6\u00dft sie auf andere Schicksale, liest Zeugenaussagen, betrachtet Fotos und Erinnerungsst\u00fccke.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und das ist das Besondere an diesem Roman. Es ist kein Familienroman, wie man vermuten k\u00f6nnte. Es ist vielleicht nicht einmal ein Roman \u2013 eher eine Mischung aus Fiktion und Dokumentation. DIE ZEIT findet daf\u00fcr die Bezeichnung <em>\u201edokumentarischer Holocaust-Roman\u201c<\/em>.<br \/>\nDie Geschichte dieser j\u00fcdischen Mutter, die seit Jahrzehnten nach ihrem Sohn sucht, ist eingebunden in historische Daten, Listen ermordeter Juden und Partisanen, Fotos oder detaillierte biografische Informationen \u00fcber die politischen und administrativen Verantwortlichen. Das alles ist verst\u00f6rend und packend zugleich. Wer sich in die 400 Seiten dieses Buches hineinbegibt, empfindet von Seite zu Seite immer mehr Mitgef\u00fchl und Trauer f\u00fcr die Opfer, die vom Ersten Weltkrieg bis 1945 ihr Leben gelassen haben. Einen ausf\u00fchrlichen Einblick in dieses gro\u00dfartige und bewegende Buch gibt es unter<em> <a href=\"https:\/\/astrolibrium.wordpress.com\/2015\/04\/04\/sonnenschein-von-dasa-drndic-gegen-das-vergessen\/\">https:\/\/astrolibrium.wordpress.com\/2015\/04\/04\/sonnenschein-von-dasa-drndic-gegen-das-vergessen\/<\/a><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif;\">Leseprobe<\/span><\/strong><br \/>\n<span style=\"color: #008080;\">Pfeifende \u00f6sterreichische Schrapnelle verwandeln die trunkene Soca in ein blaugr\u00fcnes Schaumbad. Dann tritt schreckliche Stille ein, durchl\u00f6chert von glei\u00dfenden Sonnenstrahlen, und an der Soca erhebt sich ein riesiger purpurner Schleier zum Tanz, nass und klebrig und dicht. Trompeten blasen zum Angriff, und graue Uniformen reihen sich zu einer sch\u00fctzenden Feuermauer. Diese lebende Mauer aus kleinen K\u00e4fern mit ausgerissenen Fl\u00fcgeln schreit Avanti Savoia! Die Steinbr\u00fccke \u00fcber der Soca wurde am Tag zuvor getroffen. Die Ingenieure reparieren die Eisenbahnbr\u00fccke, \u00fcber die die Eisenbahnlinie aus Milano und Udine nach Gorizia und Triest f\u00fchrt. Italienische Einheiten, bereits verwundet und zerlumpt, galoppieren \u00fcber die Br\u00fccke zum anderen Ufer und schie\u00dfen auf die zur\u00fcckweichenden \u00d6sterreicher. An der Seite der Soldaten und unter einem ganzen Wald aus Bajonetten greifen Carabinieri an, Alpini, Bersaglieri, Infanterie und Kavallerie. F\u00fcr die einen ist Gorizia erobert. F\u00fcr die anderen ist Gorizia verloren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #008080;\"> Bruno Baar steigt auf den Berg und beobachtet die Schlacht, versteckt hinter dem rauen Stamm einer hundertj\u00e4hrigen Tanne, in dessen Rinde jemand ein Herz geritzt hat. Ihm scheint, als sehe er einen Haufen gelangweilter Kinder, die sich im Spiel in zwei Lager teilen, getrennt von einem d\u00fcnnen Faden. Ihm scheint, als sehe er, wie die Kinder auf beiden Seiten des Fadens auf dem Bauch liegen und pusten und wie der Faden in die Luft steigt, sich zu einer Schlange windet und wie im leichten F\u00f6hnwind zu Boden sinkt. Dieser Faden ist die Grenze, sagt Bruno Baar. Er wird sich immer hin- und herwinden. Dann sagt er: Ich gehe und ergebe mich.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #008080;\"> In der sechsten Schlacht an der Soca sterben zwanzigtausend italienische Soldaten und einunddrei\u00dfigtausend verschwinden oder geraten in Gefangenschaft. Die Italiener nehmen neunzehntausend Soldaten der \u00f6sterreichisch-ungarischen Armee gefangen, erbeuten siebenundsechzig Artilleriewaffen und eine Menge Minen und Maschinengewehre. Die \u00f6sterreichischen Verlierer z\u00e4hlen einundsiebzigtausend Gefallene, Vermisste oder vom Gegner Gefangene. Die Opfer aller zw\u00f6lf Schlachten an der Soca auf italienischer Seite: 1.205.000, bei den \u00d6sterreichern: 1.291.000.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #008080;\"> Die Verluste des K\u00f6nigreichs Italien an der italienischen Front im Ersten Weltkrieg:<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #008080;\"> 65.000 Gefallene, 947.000 Verwundete, 6oo.ooo Gefangene oder Vermisste; insgesamt 2.197.000 Opfer.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #008080;\"> Die Verluste des \u00f6sterreichisch-ungarischen Kaiserreichs an der italienischen Front:<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #008080;\"> 1.200.000 Gefallene, 3.620.000 Verwundete und 2.200.000 Gefangene und Vermisste; insgesamt 7.200.000 Opfer, so oder so.<\/span><br \/>\n<em>Da\u0161a Drndi\u0107, Sonnenschein<\/em><br \/>\n<em> Roman, Hoffmann und Campe, Hamburg 2015, gebunden, 400 Seiten, 24,00 \u20ac<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Ludwig Winder, Der Thronfolger, Ein Franz-Ferdinand-Roman<\/strong><\/span><br \/>\nAuch dieser Roman ist kein herk\u00f6mmlicher Roman. Ludwig Winder zeichnet die Lebensgeschichte des Thronfolgers Franz-Ferdinand und h\u00e4lt sich dabei streng an die historischen Fakten. Dieser biografische Roman wurde 1937 nach Erscheinen sofort verboten. Indem Ludwig Winder mit der Neugier eines Reporters das erstickend beengte Leben des Kronprinzen erz\u00e4hlt, gelingt ihm ein faszinierender Einblick in die Zeit vor dem Attentat in Sarajewo.<br \/>\n<strong><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif;\">Klappentext<\/span><\/strong><br \/>\n<span style=\"color: #008080;\"><em>Sonntag, 28. Juni 1914, 10.45, Sarajevo, Ecke Franz-Joseph-Stra\u00dfe\/Appelkai: Mit zwei Pistolensch\u00fcssen t\u00f6tet der 19-j\u00e4hrige Gavrilo Princip den Thronfolger Franz Ferdinand und dessen Frau Sophie. Einen Monat sp\u00e4ter erkl\u00e4rt \u00d6sterreich dem K\u00f6nigreich Serbien jenen Krieg, der den Ersten Weltkrieg ausl\u00f6st. Franz Ferdinand d&#8217;Este, Neffe des Kaisers Franz Joseph, war ein Tyrann, scheu und voller Menschenverachtung, der den Tod des Monarchen Franz Joseph herbeisehnte und widerspr\u00fcchliche Staatspl\u00e4ne entwarf.<\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #008080;\"> <em> Dieser Roman ist eine sp\u00e4te Wiederentdeckung.<\/em><\/span><br \/>\nWer versucht hat sich durch die 900 Seiten Christopher Clark durchzuk\u00e4mpfen und dabei selber auf der Strecke geblieben ist, wird vielleicht mit den gut 500 Seiten von Ludwig Winder ein spannendes und doch nachdenklich machendes Buch gefunden haben. Weil oder obwohl wir den Ausgang der Geschichte mit Franz Ferdinand in Sarajewo kennen, sind wir fasziniert und zugleich ber\u00fchrt von der Figur des unbeliebten, j\u00e4hzornigen Prinzen. Ludwig Winder hat so brillant geschrieben, wie es heute vielleicht nur noch Robert Harris kann.<br \/>\n<em><a href=\"https:\/\/www.perlentaucher.de\/buch\/ludwig-winder\/der-thronfolger.html\">https:\/\/www.perlentaucher.de\/buch\/ludwig-winder\/der-thronfolger.html<\/a><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/win_0002.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-large wp-image-2480\" src=\"http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/win_0002-687x1024.jpg\" alt=\"win_0002\" width=\"640\" height=\"954\" srcset=\"http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/win_0002-687x1024.jpg 687w, http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/win_0002-201x300.jpg 201w, http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/win_0002.jpg 1162w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><em>Ludwig Winder, Der Thronfolger, Ein Franz-Ferdinand-Roman<\/em><br \/>\n<em> Zsolnay Verlag, Wien 2014, gebunden, 576 Seiten, 26,00 \u20ac<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"font-size: 14pt;\">Margaret MacMillan, Die Friedensmacher<\/span><\/strong><br \/>\n<a href=\"http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/csm_9783549074596_cover_911043e476.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-2505 alignleft\" src=\"http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/csm_9783549074596_cover_911043e476-192x300.jpg\" alt=\"csm_9783549074596_cover_911043e476\" width=\"276\" height=\"431\" srcset=\"http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/csm_9783549074596_cover_911043e476-192x300.jpg 192w, http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/csm_9783549074596_cover_911043e476-657x1024.jpg 657w, http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/csm_9783549074596_cover_911043e476.jpg 972w\" sizes=\"(max-width: 276px) 100vw, 276px\" \/><\/a>Wer auf ein Sachbuch nicht verzichten m\u00f6chte, dem sei zum Schluss ein schon \u00e4lteres Werk der amerikanischen Historikerin Margaret MacMillan empfohlen. Es ist bereits im Jahre 2000 erschienen, wurde aber erst jetzt ins Deutsche \u00fcbersetzt. Die FAZ schreibt dazu:<br \/>\n<span style=\"color: #008080;\"><em>Wenn ein &#8211; noch dazu preisgekr\u00f6ntes, \u00fcberaus lesbares und h\u00f6chst anschauliches &#8211; Buch erst 15 Jahre nach seinem Erscheinen in deutscher \u00dcbersetzung vorliegt, gibt es daf\u00fcr sicher Gr\u00fcnde. Ist es der Stoff oder der Tenor? Der Friedensvertrag nach dem Ersten Weltkrieg bleibt in Deutschland bis heute ein Reizthema.<\/em><\/span><br \/>\nRezensenten empfehlen es als angemessene Erg\u00e4nzung zu Christopher Clarks Schlaf-wandler. \u00c4hnlich wie bei Clark reicht MacMillan auch nur ein Begriff, um die Richtung ihres Buches vorzugeben: <em>Die Friedensmacher.<\/em><br \/>\nMacMillan beleuchtet das monatelange Geschacher zwischen Siegern und Besiegten, zwischen Dilettanten und Machtgierigen. Der Versailler Vertrag hat nach ihrer Meinung zahlreiche Probleme in Europa und im Vorderen Orient erzeugt, die bis heute ungel\u00f6st sind.<br \/>\nN\u00e4here Informationen z.B. unter<br \/>\n<em><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2015\/46\/margaret-macmillan-versailler-vertrag-woodrow-wilson\">http:\/\/www.zeit.de\/2015\/46\/margaret-macmillan-versailler-vertrag-woodrow-wilson<\/a><\/em><br \/>\n<em> <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/politische-literatur\/vertrag-von-versailles-der-misslungene-frieden\/12323986.html\">http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/politische-literatur\/vertrag-von-versailles-der-misslungene-frieden\/12323986.html<\/a><\/em><br \/>\n<em> <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/politische-buecher\/pariser-friedenskonferenz-1919-fuer-eine-bessere-ordnung-in-europa-13864887.html\">http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/politische-buecher\/pariser-friedenskonferenz-1919-fuer-eine-bessere-ordnung-in-europa-13864887.html<\/a><\/em><\/p>\n<div id=\"attachment_2507\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/die-deutsche-delegation-in.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2507\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-2507 size-large\" src=\"http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/die-deutsche-delegation-in-916x1024.jpg\" alt=\"die-deutsche-delegation-in\" width=\"640\" height=\"715\" srcset=\"http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/die-deutsche-delegation-in-916x1024.jpg 916w, http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/die-deutsche-delegation-in-268x300.jpg 268w, http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/die-deutsche-delegation-in.jpg 940w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2507\" class=\"wp-caption-text\">Die deutsche Delegation in Versailles im Mai 1919. Zweiter von links: Carl Melchior<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In diesen Tagen werden die B\u00fccher in den Buchl\u00e4den h\u00f6her gestapelt als sonst. Jetzt vor Weihnachten gibt es wieder neue Bestseller, die man unbedingt gelesen haben muss. Das sagt einem jedenfalls der Buchh\u00e4ndler, das sagt DIE ZEIT, das sagen andere &hellip; <a href=\"http:\/\/win2014.de\/?p=2477\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2501,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[34,241,240,213,30,242,214],"jetpack_featured_media_url":"http:\/\/win2014.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/cropped-image-713950-breitwandaufmacher-bibc-713950-e1448970334206.jpg","_links":{"self":[{"href":"http:\/\/win2014.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2477"}],"collection":[{"href":"http:\/\/win2014.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/win2014.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/win2014.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/win2014.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2477"}],"version-history":[{"count":21,"href":"http:\/\/win2014.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2477\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2512,"href":"http:\/\/win2014.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2477\/revisions\/2512"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/win2014.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/2501"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/win2014.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2477"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/win2014.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2477"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/win2014.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2477"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}